Fogg’s Verhaltensmodell

Fogg’s Verhaltensmodell

Guten und innovativen Content zu kreieren ist manchmal gar nicht so einfach, da man des Öfteren an den Punkt kommt, an dem der Beitrag nicht so ankommt, wie erwartet. Liegt es da zwangsläufig an am eigenen Content und dem Algorithmus des Kanals oder gibt es noch einen völlig anderen Parameter? Ja, den gibt es. Das Verhalten des Nutzers und seine Konsumbereitschaft in gewissen Momenten. Dr. BJ Fogg, Gründer des „Persuasive Technology Lab“ an der Stanford University in Kalifornien, hat dieses Verhalten untersucht und in einem „Behavior-Model“ festgehalten.

Er ist der Ansicht, dass eine Entscheidung erst getroffen wird, wenn eine Verhaltensänderung vorliegt. Die jedoch nur in Kombination mit folgenden drei Elemente zum gleichen Zeitpunkt gegeben sein kann: Motivation, Ability (Fähigkeiten/Voraussetzungen) und Trigger (Impuls). Tritt keine Veränderung ein bzw. ist einer der drei Faktoren nicht gegeben ist der Anreiz des Angebots somit nicht groß genug, um den potenziellen User von den Eigenschaften der Anwendung zu überzeugen. Es wird zu keiner Entscheidung kommen. Sinn und Zweck dieser vereinfachten Darstellung von komplexen psychologischen Vorgängen ist das Verständnis für dieses Verhaltensproblem zu erkennen und zu umgehen, in dem man seinen Content Behavior-orientiert strukturiert und produziert. Oder um es in seinen eigenen Worten auszudrücken:

„What was once fuzzy mass of psychological theories now becomes organized and specific when viewed through my behavior model.“

Hast du das Verhaltensmodell nach Fogg in deiner aktuellen Contentproduktion integriert oder benötigst du dabei Hilfe? Schreibe mir gern eine unverbindliche Mail und wir finden einen gemeinsamen Weg zu deiner optimalen Content-Strategie! -> kontakt@philippldrs.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.