8 Tipps für dein Community Managment

8 Tipps für dein Community Managment

Social Media ist nicht nur Dreh- und Angelpunkt, um mit dem eigenen Unternehmen Präsenz zu zeigen, sondern auch essentiell für die Interaktion mit Interessierten oder Kunden. In diesem Blogpost zeige ich dir acht Tipps, für einen besseren Kundenservice via Social Media.

Warum Social Media und nicht Webseite?

Viele Firmen bieten ja Chatfunktionen und weitere Kundenfeatures auf der eigenen Webseite an, dies ist zwar vorbildlich, aber beschränkt die Kommunikation auf bereits bestehende Kunden oder zumindest Menschen, die die Webseite kennen. Um die Hemmschwelle zu senken und auch das Konsumverhalten der Online-Nutzer entgegen zu kommen, sollte man den eigenen Kundensupport auf Social Media verlagern, da dort bevorzugt Nutzer aktiv sind.

Folgende Punkte sind dabei gezielt in den Fokus zu legen:

  1. Sei auf dem richtigen Kanal verfügbar

Achte erstens darauf, wo deine Zielgruppe aktiv ist und streue dort gezielt Informationen, nehme dabei nur Rücksicht auf die Art und Weise der Kommunikation. Linkedin erfordert beispielsweise eine professionellere Ansprache/Hilfestellung als anderen Social Kanäle.

  • Antworte schnell

Je schneller deine Antworten sind, desto eher ist ein Problem gelöst und ein Kunde oder potenzieller Kunde zufrieden gestellt. Priorisiere dabei die Anfragen und antworte bspw. schneller auf Beschwerden, Probleme und Produktmängel.

  • Sorge für persönlichen Kontakt

Chatbots sind beliebt und gerade außerhalb der Öffnungszeiten lukrativ, bei persönlichen Problemen und Anfragen erwarten die Nutzer dennoch eine persönliche und individuelle Betreuung.

  • Sei empathisch

Versuche dich in dein „Gegenüber“ hineinzuversetzen und achte dabei auf deren Stimmung. Erst dann kannst du gesammelt mit erforderlichen Informationen  weiterhelfen.

  • Reduziere automatisierte Antworten

Chatbots sind eine super Erleichterung, werfen aber auch schnell ein schlechtes Bild auf dein Marketing. Versuche, wenn du Bots benutzt, mehrere Templates gleichzeitig zu programmieren, sodass jeder etwas individueller scheint und auf die häufigsten Fragen eingeht.

  • Ziehe auf vertrauliche Kommunikationswege um

Geht es in einer Kommunikation plötzlich um sensible Daten, fordere diese nicht via Social Media ein, sondern verweise auf E-Mail oder Telefon, um weitere Schritte zu besprechen. Dies wirkt vertrauensvoller und du sicherst dich DSGVO-konform etwas mehr ab.

  • Tritt selbst in Kontakt mit Nutzern

Hast du einmal den persönlichen Kontakt mit Kunden kannst du ihnen proaktiv und individuell Updates liefern, zum Beispiel von Angeboten, Preisänderungen, Aktionen, Rabatten oder anderen wichtigen Informationen.

  • Bewahre hohe Qualität

Stelle sicher, dass die Kommunikation auf Social Media genau den gleich hohen Ansprüchen genügt, wie bei der E-Mail- und Telefon-Kommunikation in deinem Unternehmen.

Wenn man diese acht Punkte beachtet und aktiv verfolgt bzw. umsetzt, wird die Kundenzufriedenheit und auch das Interesse von potentiellen Neukunden langfristig und nachhaltig steigen.

Wie gehst du bisher mit dem Community Management um? Hast du Fragen oder benötigst du Hilfe bei der Erstellung oder Implementierung einer Community Communication Strategy? Dann schreibe mir gern ganz unverbindlich ein Mail an kontakt@philippldrs.de und wir finden gemeinsam eine Lösung für dein idealen Social Media Auftritt.

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