Wie werde ich Influencer?

Ohne Titel

Diese Frage und das Wort „Influencer“ sind wohl am beliebtesten bei der Google Suche 2018. In den letzten Jahren hat die Präsenz und auch die Relevanz von privaten Personen als öffentliche Werbeträger extrem zugenommen. Doch was ist denn eigentlich ein Influencer, was bedeutet der Begriff, was bedeutet es ein Influencer zu sein und gibt es eigentlich Risiken? Fragen, die man sich definitiv vor dem Schritt in eine Influencer-Laufbahn stellen sollte, Ich möchte in diesem Text meine persönlichen Erfahrungen mit euch teilen, ein paar grundlegenden Tipps geben und natürlich auch die Schattenseiten der öffentlichen Arbeit aufzeigen.

Alles hat Ende 2013 angefangen und damals hatte ich keine Ahnung was ein Influencer ist oder was man machen muss um einer zu sein. Ich habe einfach mit meinem besten Freund angefangen regelmäßig Fotos auf Instagram zu posten. Wir haben uns gemeinsam für Mode interessiert, trotz zweier komplett unterschiedlicher Stile. Die Leidenschaft zu Klamotten, Schuhen und Accessoires war aber dieselbe. Ohne Ambitionen bekannt zu werden haben wir einfach alles gepostet, was uns in den Sinn kam. Nach kurzer Zeit fanden sich nach und nach Anhänger, die zum einen unseren Style gefeiert haben und zum anderen uns mit Follows, Likes und Kommentaren unterstützt haben. Wir merkten, dass immer mehr junge Menschen auf unsere Meinung wert gelegt und sich für unsere Ideen, Styles und Inspirationen interessiert haben. Wir waren jetzt INFLUENCER. Was bedeutet das aber eigentlich? Auf Deutsch übersetzt waren wir „Beeinflusser“, da wir mit unseren Bildern, Meinungen und Feedbacks andere Menschen inspiriert, beraten oder sogar geholfen haben. Erst dann wurde uns klar welche Wellen das schlagen kann und wir haben uns ein Konzept ausgedacht systematisch Menschen einen Mehrwert in Form von Style-Inspirationen zu geben. So vergingen die Jahre, ich veränderte meinen Style und meine Taktiken. Mit Erfolg! Innerhalb von 4,5 Jahren wuchs meine Community auf unglaubliche 130.000 Menschen an, meine Bilder gingen viral und ich habe hunderte Menschen kennen und lieben gelernt. Als nach und nach Firmen auf mich zu kamen und ich neben Kleidungen, Sneakern auch Geld für Kooperationen bekommen habe, wusste ich: ICH LEBE MEINEN TRAUM. Ich habe quasi meine Leidenschaft zur Mode zum Beruf gemacht und das gleich doppelt, da ich neben dem Studium noch im Einzelhandel jobbte. Auf dauer waren mir die alleinigen Fotos auf Instagram aber nicht genug und ich starte diesen Blog hier, um mit meinen Texten meiner Community noch mehr Persönlichkeit von mir zu zeigen. Aus diesem Gedanken kam dann vor 1,5 Jahren die Idee YouTube zu starten, um den Leuten noch mehr Einblick in mein Leben zu geben. Dies klingt einfach nur traumhaft und es war wirklich eine sehr tolle Zeit, aber jeder der mich kennt weiß, dass ich im Januar 2018 mein „großen“ Account auf Instagram gelöscht habe, denn leider ist nicht alles so toll, wie es scheint…

IMG_3316

Vorerst möchte ich euch aber gern meine fünf persönlichen Tipps ans Herz legen, die mir in den Jahren sehr geholfen haben. Natürlich gibt es im Internet hunderte Tipps und jeder andere Influencer wird andere Hilfen genutzt haben, deshalb sind die folgenden Punkte subjektiv zu sehen und helfen dem einen mehr dem anderen weniger.

  1. Überlege dir ein Konzept!

Dieser Punkt ist das Fundament deines gesamten Handelns in der Öffentlichkeit. Man sollte sich im Klaren sein, was man genau machen möchte, in welchem Bereich oder Bereichen man sich einbringen will und wie man das gesamte Projekt „Influencer“ angeht.

1.1 Auswahl deines Bereichs

Egal ob Fitness, Ernährung, Fashion, Beauty oder Unterhaltung, du musst wissen in welchen Bereich du dich integrieren willst bzw. wo du deinen zukünftigen Inhalt sieht. Besonders sinnvoll ist es sich natürlich in einer Nische anzusiedeln, so dass du ein Alleinstellungsmerkmal vorweisen kannst, jedoch ist dabei das Risiko groß vorher nicht zu wissen, was für eine Zielgruppe du ansprichst mit dem speziellen Nischen-Thema. Das ist bei dem Eintritt in ein großen Bereich (wie die obigen) einfacher, da du durch andere Influencer siehst, dass diese Bereich große Zielgruppen aufweisen. Dennoch muss man sich bewusst sein, dass damit aber auch die Konkurrenz expotentiell steigt und dies den Weg erschwert. Hast du aber deinen Bereich oder mehrere Bereiche gefunden, musst du dir Gedanken machen wo willst du primär präsent sein?

1.2 Kanalauswahl

Durch die Vielzahl an Social Media Kanälen kann es ziemlich verwirrend sein, wie bzw. wo man am besten anfängt. Sucht man sich nur einen Kanal heraus oder ist doch sofort auf so vielen wie möglich präsent?! Um bei diesen Fragen nicht abzuschweifen versuche ich meine Antworten kurz zu halten. Prinzipiell ist es natürlich wichtig auf mehreren Kanälen aktiv zu sein und so mehr Menschen zu erreichen und natürlich auch zu vernetzen. Dennoch sollte man sich ganz am Anfang auf einen Kanal konzentrieren, da die einzelnen Kanäle unterschiedlicher nicht sein können. Ich differenziere prinzipiell in vier große Influencer Kategorien: Instagrammer, YouTuber, Blogger und A-Z Promis. Somit unterscheiden sich auch alle Hauptpräsenzkanäle der Influencer in Instagram, YouTube, eigene Webseite und TV/Presse, wobei ich die vierte Kategorie in diesem Blogpost nicht beleuchten werde. Konzentrieren wir uns auf die drei Hauptkanäle Instagram, YouTube und einen eigenen Blog. Jede Kategorie hat eigene Anforderungen, die man mitbringen muss, um darauf erfolgreich zu sein und die man bei den anderen Kanälen nicht unbedingt bräuchte.

Als Instagrammer muss man fotogen sein, Geduld haben bis zum perfekten Shot und sich mit Bildbearbeitung auskennen.

Als YouTuber muss man vor einer Kamera authentisch sprechen können und sich natürlich mit Videoschnitt auskennen.

Als Blogger muss man lyrische und linguistische Talente haben, sodass man Menschen allein mit geschriebenen Worten fesselt und mit Texten einen Mehrwert liefern kann. Darüber hinaus sollte man sich mit Webseitenaufbau und -gestaltung auskennen.

Anhand der persönlichen Qualifikationen, Interessen und Fähigkeiten kann man nun den perfekten Kanal für seinen Start auswählen. Nichts ist jedoch unmöglich, auch ich habe mir Videoschnitt, leichte Fotobearbeitung und das Texten amateurhaft beigebracht und man lernt mit der Zeit immer mehr dazu. Also gehört auch neben den Qualifikationen eine große Portion Mut dazu, einfach anzufangen und nicht zu viel nachzudenken.

1.3 Planung

Zu einer groben Konzeption gehört natürlich eine Planung, was will man genau posten, was will man damit bewirken und wie will man von den Menschen gesehen werden. Dies ist wohl der schwerste Punkt der Konzeption, da man natürlich Reaktionen von Dritten nicht berechnen kann, dennoch kann man von seinen eigenen Erfahrungen, Auffassungen und in seinem engeren Umfeld Feedback einholen, was gut ankommen könnte und was eher nicht so. Danach gibt es kein MASTERPLAN, sondern es heißt „learnin by doing“! Probiert euch aus und schreckt nicht vor Rückschlägen zurück, nehmt konstruktive Kritik an und verfeinert so eure Konzeption stetig. Auch eine Art Redaktionsplan ist sehr hilfreich, sobald ihr mehr als einen Kanal bespielen wollt.

  1. Teile wertvolle Inhalte!

In diesem Abschnitt geht es vor allem um deine Individualität. Egal in welchem Bereich du aktiv bist versuche den Menschen ein Mehrwert zu schaffen in dem du deine persönliche Note in den Inhalt bringst. Eigene Formate, besondere Ideen oder viele persönliche Erfahrungen sind dabei das A&O. Versuche deine Community von dir zu überzeugen und sei vor allem authentisch. Du musst dabei das Rad natürlich nicht neu erfinden und kannst dich von bestehenden Formaten, Themen oder anderen Ideen beeinflussen lassen, diese aber dann mit deiner Persönlichkeit wiedergeben.

  1. Interagiere & Socialize!

Hat man einmal die perfekten Inhalte gefunden für seinen Kanal, muss man natürlich auch aktiv im vermarkten davon sein. Damit sind aber keine verzweifelten Hilferufe in den Kommentarspalten anderer Influencer gemeint, sondern ihr sollt aktiv auf andere Menschen in eurem Bereich/euren Bereichen zu gehen. Folgt Leuten mit den gleichen Interessen, liked und kommentiert deren Inhalte und seid so präsent. Durch diese Präsenz baut ihr nach und nach ein Netzwerk auf und irgendwann wird der Aufbau einer Community zu einer Kettenreaktion. Aus meinen Erfahrungen her kann ich euch sagen, dass die ersten 10.000 Follower die schwersten sind und das auch vergleichsweise die längste Zeit in Anspruch genommen hat.

  1. Präsenz & Kontinuität!

Man merkt spätestens bei diesem Tipp, dass alle Tipps aufeinander aufbauen und vor allem der zweite und vierte Tipp stark zusammenhängen, denn der wertvolle Inhalt muss natürlich auch regelmäßig erscheinen und nicht nur phasenweise deine Zuschauer begeistern. Die Community will Entertainment und das regelmäßig, sonst werden sie früher oder später abspringen und einem anderen Influencer aktiver „folgen“. Die Kontinuität stetig weiter zu machen und einfach präsent in dem Bereich zu sein wo du dich angesiedelt hast, bedeutet EXTREM viel Arbeit, Zeitaufwand und Druck. Auch das differenzieren auf welchen Kanal du dich besonders konzentrieren willst ist sehr wichtig in diesem Punkt. Ich persönlich habe mich klar gegen diese Kontinuität auf Instagram ausgesprochen, befühle aber regelmäßig mein Youtube und meinen Blog. Dabei hilft mir, wie oben schon erwähnt, ein eigener Redaktionsplan.

  1. Qualität statt Quantität!

Mit dem abschließenden Tipp ist nicht die Vielzahl an Postings oder Beiträgen gemeint, die man seiner Community präsentiert, wobei natürlich eine Überreizung auch nicht von Vorteil ist, sondern ich möchte in diesem Punkt noch einmal die Authentizität betonen. Es gibt zu viele Influencer, die sich selbst für jegliche Kooperation und dem damit einhergehenden Geld verkaufen. Natürlich sind Kooperationen wichtig, doch die meisten bekannten YouTuber, Blogger oder Instagrammer vergessen ihre Community. Ab einer gewissen Followerzahl ist ihnen plötzlich egal, was die Leute denken, wer ihnen folgt, was man ihnen glaubt und und und. Ich finde es sehr erschreckend, dass gerade Influencer mit großer Reichweite nicht sensibler mit ihrer „Beeinflusser-Vorbildrolle“ umgehen und ihnen egal ist wie verdummt & blind ihnen Leute nachlaufen. Jeder Influencer und jeder der einer werden möchte sollte sich immer vor Augen führen, warum er angefangen hat Menschen positiv zu beeinflussen und was er den Menschen mitgeben wollte. Die eigene Message ist dabei das wichtigste Qualitätsmerkmal eines Influencers und sollte weit über jeder Follower- oder Likezahl stehen!

IMG_2826

Natürlich garantieren diese 5 Tipps nich gleich ultimativen Erfolg als Influencer auf Social Media, aber ich versichere euch, dass diese Tipps euch helfen werden professionell aufzutreten und eine echte Community aufzubauen. Seid euch immer bewusst, ihr seid euer eigener Glückes Schmied und habt alles selbst in der Hand, aber so toll Kooperationen, Geld, Gratis-Produkte, Fotos/Videos machen und den ganzen Tag auf Social Media rumhängen auch klingen mag, es gibt nicht unerhebliche Schattenseiten! Ich möchte hier nichts dramatisieren, aber gerade auch durch meine persönliche Erfahrung und die Erfahrung anderer Influencer ist es wichtig auch diese Seite der Medaille aufzuzeigen!

  1. Vorurteile & Relevanz?!

Dadurch, dass der Bereich des Influencers und allgemein das Thema Social Media erst seit paar Jahren so im Aufschwung ist, herrschen in vielen älteren Generationen, aber auch in unterschiedlichen Kulturen viele Vorurteile gegenüber diesem Digitalisierungstrend. Aber sind wir mal ehrlich, vor 10 Jahren hätte sich auch keiner von uns vorstellen können als Instagrammer, Blogger oder YouTuber sein Leben finanzieren zu können. Ich zumindest mit jungen 16 Jahren nicht. Alle damaligen Influencer waren Stars, Models oder andere Mediengrößen, die für einen Jungen vom Dorf unerreichbar schienen. Doch plötzlich wurde ich selbst Influencer und es kann heutzutage jeder einer werden. Segen und Fluch zugleich! Leider gehen mit diesem positiven Wandel auch viele negative Vorurteile einher. „Influencer sei kein richtiger Job“ (dabei wird oft der Vergleich zu physischer Arbeit angebracht) bzw. die Arbeit selbst als Influencer wird heruntergespielt: „Ein bisschen auf Instagram modeln, paar Wörter auf einen Blog schreiben oder mal eben vor die Kamera setzen ist ja nicht schwer und kann jeder“ – Ich denke, diese und noch viele andere individuelle Vorurteile gibt es in der Gesellschaft. Auch im Jahre 2018 stellen viele Menschen die Position und die Arbeit von Influencern in Frage und unterschätzen dabei ihre „Macht“ in Bezug auf deren Community. Aber nicht nur die Influencer selbst müssen sich ständig rechtfertigen und beweisen, auch die gesamte Arbeitsnische des „Social Media Marketings“ wird für eine Vielzahl von Firmen und Unternehmern unterschätzt oder gar nicht richtig ernst genommen. Dass es bald wichtiger sein wird auf Social Media Werbung zu machen, als Plakate oder Flyer zu drucken, ahnen die Wenigsten. Egal ob als Influencer oder als Social Media Marketing Mitarbeiter, man steht ständig unter Beobachtung und muss alles rechtfertigen. Diese Situation kann den einen mehr den anderen weniger zusetzen und man brauch ein dickes Fell.

  1. Akzeptanz & Einfluss?!

Während man evtl. die Relevanz des eigenen Jobs oder der eigenen Arbeit vor Dritten unter Beweis stellen muss, kämpft man aber auch oft mit der Akzeptanz im engsten Kreis. Familie & Freunde sind gerade als Person des öffentlichen Lebens extrem wichtig. Man muss aufpassen, was man preisgibt, wen man zeigt und was man wirklich privat hält. Gerade auch beim Thema Freunde ist es schwierig zu vertrauen. Viele Freunde kommen gerade durch „Ruhm“  und nutzen einen aus bzw. heucheln einem eine Freundschaft vor. FAKE-Friends sind als Influencer also ein viel größeres Thema als im normalen Leben – meiner Meinung nach. Neben den Freunden und der Familie wird auch die Liebe unter dem Influencer Dasein leiden. Nur die wenigsten Beautypalace-Couples schaffes es gemeinsam durch die öffentliche Arbeit eines Influencers zu gehen. Viele Beziehungen zerbrechen daran bzw. werden dadurch stark beeinflusst. Einen Partner zu finden, der den Job akzeptiert und auf Dauer damit klarkommt, ist weitaus schwieriger als man anfangs denkt.

  1. Hate & Cybermobbing?!

Hat man nun die noch “harmlosen” Vorurteile und den persönlichen Einfluss akzeptiert kann aber schon die nächste bittere Hürde auf einen warten. Hate, Moobing, Sexismus, Diskriminierung und das alles nur mit einem Klick. Im Internet ist die Hemmschwelle für böse Kommentare, Hetze oder sogar Drohungen gleich Null. 90% der Hater verstecken sich hinter Fakeprofilen und sind meistens nur hinter ihrem Bildschirm laut, aber dennoch kann ein einzelner Hater einen ganzen Shitstorm lostreten und allgemein muss jeder selbst entscheiden mit welchen Beleidigungen er umgehen kann und was irgendwo eine Grenze überschreitet. Gerade für Influencer die über längere Zeit oder immer wieder unter solchen Shitstorms leiden, kann solche ein Internet-Hass schnell zu schweren psychischen Schäden führen. Man kann jetzt explizit auf die einzelnen Formen von Hate eingehen, aber darüber werde ich separate Blogposts schreiben in naher Zukunft.

  1. Psychischer Druck?!

Wie gerad angesprochen, ist natürlich Hass eine große psychische Belastung aber auch ohne Hater kann das Influencer Dasein und die „tolle“ Social Media Welt extrem hohen psychischen Druck ausüben. Auch bei diesem Thema reiße ich nur die Inhalte grob an, da man eigene Blogposts dazu füllen könnte. Konkurrenz ist dabei eins der wichtigsten Wörter. Man ist ständig im Wettbewerb und vergleicht sich mit anderen Influencern aus seinem Bereich. Das Streben nach Ruhm macht einen dann manchmal so blind, dass man plötzlich seine Message verliert und es nur noch um Follower, Likes oder Klicks geht. In diesem Falle greifen viele Influencer zum Geld und kaufen sich Follower und Likes. Wenn du an diesem Punkt bist hast du dem psychischen Druck nicht standgehalten. Neben den Mitstreitern im Influencer-Game ist aber auch die Community ein großer Faktor, der dich unter Druck setzen kann. Die Leute die dir folgen, wollen immer mehr. Schnell sind sie gelangweilt von bisherigem Content, erwarten noch mehr Innovation oder wollen sogar lieber irgendwelche Konflikte/Beef etc. sehen, als jeglichen anderen Content von dir. Egal von wo oder durch was der psychische Druck steigt, er ist da und darf nicht unterschätzt werden.

Schlussendlich kann ich nur noch mal betonen, dass mich trotz der vielen negativen Punkte das Influencer Dasein zu dem gemacht hat der ich heute bin. Ich liebe Social Media nach wie vor, sei es beruflich als Social Media Manager oder eben privat als Influencer. Ich gönne es Jedem, der den Schritt in Richtung Influencer-Selbstständigkeit geht und je größer unsere Community wird, desto weniger Vorurteile wird es eines Tages geben. ABER bitte seid euch stets bewusst, was die Schattenseiten für euch bedeuten können. Viele bekannte Influencer sind genau an dem besagten Druck kaputt gegangen und auch das aktuellste Beispiel von “Miguel Pablo”, zeigt was für Schattenseiten das Leben eines Internetstars haben kann. Traut euch neues aber seid vorsichtig! In diesem Sinne:

SEID MAL BISSCHEN SOCIAL!

IMG_3318


 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.