Sexismus in der Mode

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Unsere tolle Modewelt wird gerade in der Zeit der Digitalisierung via Social Media noch mehr präsenter in unserem Leben, wie nie zuvor. Wo man vor Jahren lediglich außergewöhnliche Trends, Modestile und Styles auf den Fashionweeks der Welt sehen konnte, findet man nun alles täglich im Worldwideweb und in den Schaufenstern des stationären Handels. Die Auswirkungen des angeblichen normalen Perfektionismus auf die Psyche unserer Gesellschaft habe ich schon in vielen Blogposts angesprochen. In diesem Post möchte ich aber mal eine spezielle Schattenseite der heutigen Gesellschaft und besonders der Modewelt ansprechen und aus meiner Sicht beleuchten: SEXISMUS. Mit diesem Begriff gehen unterbewusst so viele Diskriminierungen, Vorurteile und rassistische Meinungen einher gegen die man wirklich aktiv vorgehen sollte. Dabei lässt sich definitiv ein gesamtes Buch zu allgemeinen sexistischen Fällen schreiben, aber ich möchte mich verstärkt mal der Modewelt zuwenden. Warum der Bezug zur Mode? Erstens bin ich der Meinung, dass Sexismus uns Menschen vor allem im Modebereich begegnet und zweitens ist Mode privat wie beruflich mein absolutes Steckenpferd.

Fangen wir mit der allgemeinen Definition an. Im Internet findet man viele verschieden Beschreibungen. Die einen spielen das Thema runter, die anderen gehen klar in radikale extremistische Richtungen. Ich möchte mich keiner der beiden Seiten anschließen, aber auch öffentlich betonen, dass ich gegen jegliche Art von Sexismus bin und mich dafür auch stark mache. Meine subjektive Erklärung des Themas basiert hauptsächlich auf eigenen Erfahrungen, meinem Elternhaus, Freunden und auch viel Fachlektüre in dem Bereich, dennoch soll sich niemand angegriffen fühlen, der nachfolgende Punkte anders sieht. Für mich ist Sexismus die bewusste und unterbewusste Art der Diskriminierung von Menschen auf Grund ihres Geschlechts. Dabei kann man noch genauer in den offenen Sexismus, den modernen Sexismus und den Neosexismus unterteilen.

1. Der offene Sexismus
Die wohl weitverbreitetste Form des Sexismus ist der traditionelle bzw. offene Sexismus in dem es primär um die Benachteiligung von Menschen auf Grund ihres Geschlechts geht. Abgesehen davon, dass unsere heutige Gesellschaft uns automatisch in vorgefertigte Schubladen stecken möchte und wir teils automatisiert Sexismus wahrnehmen und sogar akzeptieren, finde ich, dass gerade die Digitalisierung eine schuldtragende Rolle spielt für diese Situation. In meinen Augen leiden vermehrt Frauen unter dem direkten Sexismus, besonders was die aufgezwungene “Rolle” des Sexobjekts betrifft.

2. Der moderne Sexismus
Diese Art des Sexismus ist aus dem offenen Sexismus entstanden und befasst sich stumpf gesagt mit der indirekten Diskriminierung durch das Geschlecht. Darunter zählt auch die Leugnung von Ungleichheiten bzw. die passive Haltung gegenüber von Maßnahmen mit dem Ziel mehr Gleichheit zu schaffen. Diese Art von Sexismus tritt in meinen Augen öfter gegenüber Männern auf und wird vor allem im Modebereich deutlich, dazu unten gleich mehr.

3. Der Neosexismus
Diese Art des Sexismus befasst sich weniger mit der Art der Diskriminierung, sondern eher mit dem Konflikt zwischen gleichberechtigten Werten und der Misandrie bzw. Misogynie. Dabei befasst sich die Misandrie kurz gesagt mit negativen Emotionen (Hass) gegenüber Männern und die Misogynie mit den negativen Emotionen (Hass) gegenüber Frauen.

Nachdem man nun Sexismus allgemein kategorisiert hat möchte ich ein paar ausgewählte Modethematiken ansprechen, wo ich denke Sexismus am stärksten zu erkennen ist.

1. Vorurteile
Die banalsten Annahmen und Thesen sind meist die Schlimmsten. Jeder kennt die Sprichwörter: Männer mit einem Faible für Mode sind metro- oder homosexuell. Frauen hingegen sind gleich sexuelle Dienstleisterinnen ab einer gewissen modischen Freizügigkeit. Die meisten Menschen wissen natürlich, dass diese und viele andere Vorurteile völlig schwachsinnig sind, dennoch gibt es sie und viele Menschen glauben noch an solche Aussagen. So ist die Rede, dass Männer keine Hüte, zu viel Schmuck oder körperbetonte Kleidung tragen sollten. Achten man dann noch auf sein Äußeres, legt Wert auf Beauty-Produkte und hört auch gern mal romantische/emotionale Musik ist man von dem Großteil der Gesellschaft als “unmännlich” abgestempelt. Umgekehrt ist es mit Frauen ähnlich. Während das Tragen von Boyfriendjeans und anderen Männerklamotten völlig legitimiert wurde, sind Tatsachen wie unrasierte Beine oder Achseln, handwerkliche und harte Jobs für Frauen und natürlich zu offensive weibliche Reize in der verdummten Gesellschaft verpönt. Vorurteile, die wir kennen und teilweise sogar vertreten, aber nur aus persönlicher Präferenz oder doch aus gemeinschaftlichen „Zwang“, weil wir es nicht anders kennen?

2. Ladengestaltung/Auswahl
Stellt man sich eigenen und gesellschaftlichen Vorurteilen und öffnet seinen Horizont für die Gesamtheit der Modewelt, statt aus persönlichen Präferenzen gleich alles und jeden zu verurteilen, begegnet aber man sofort dem nächsten Hindernis. Egal ob Stationär oder Online das Phänomen ist allseits bekannt, dass Frauen eine viel größere Auswahl und flächenmäßige Präsentation von Kleidung haben, als Männer. Männerabteilungen sind nicht nur klein, sondern werden meist noch mit der kleinen Kinder- und SALE-Abteilung zusammengewürfelt um Platz zu sparen. In meinen Augen für jeden modeinteressierten Mann eine klare Diskriminierung, da man ohne jeglichen Grund weniger Möglichkeiten hat, seinen Style zu finden, zu verbessern oder zu verändern. Monotonie ist dabei der Hauptpunkt, der mir im Kopf herumschwirrt. Natürlich spielen Verkaufszahlen eine wichtige Rolle, auf welche Zielgruppe man sich spezialisiert – aber das ist ja dann ein kompletter Teufelskreis. Haben Männer weniger Auswahl, können sie auch ergo weniger Geld für Mode ausgeben und werden so nie gleichberechtigt gegenüber Frauen behandelt.

3. Größen
Überwindet man nun die Schwelle der Vorurteile und akzeptiert die Auswahldefizite steht man vor der nächsten Hürde. Die Modewelt selektiert den Kundenstamm allein durch deren Größenpolitik. Was bei Frauen, mit einer Vorliebe für einen Oversize-Look, die in der Männerabteilung shoppen kein Problem darstellt ist für Männer diskriminierender als man denkt. Wenn einem Mann ein Teil aus der viel größeren Frauenkollektion gefällt, sind die Chancen dieses in einer passenden Größe zu finden gleich Null. Die Größenunterschiede zwischen Männern und Frauen sind nicht nur riesig, sondern werden auch abgesehen vom Geschlecht länderspezifisch stark definiert. Wer sieht in dem Wirrwarr von EU, US, UK, FR oder jeglichen asiatischen Größen noch durch?! Kämpft man sich durch den Irrgarten der Größenpolitik einzelnen Brands kommt man dennoch in 98% der Fälle zum Entschluss, dass die meisten Frauengrößen Männern NICHT passen. Und dabei betrachten wir mal noch nicht den Fakt, dass selbst Marken innerhalb eines Geschlechts Größensanktionen betreiben und direkte Diskriminierung in Bezug auf die Körperform betreiben (berühmtes Beispiel ist dafür Abercrombie und Hollister mit der aussage: “Sie wollen kein dicken Kunden bei uns”)

4. Farben
Neben Größen sind aber auch Farben nicht nur streng begrenzt, sondern auch meistens nach Geschlecht eingeteilt. Während es in jungen Jahren losgeht, dass man für Mädchen nur Pink/Rosa und für Jungs nur Blau anbietet zieht sich die Tristheit des Farbauswahl für Männer bis ins hohe Alter, aber die Farbvielfalt der Frauen wird immer größer. Warum oder genauer: 1. Warum schreibt die Gesellschaft den Menschen vor, welche Farben angeblich feminin und welche maskulin wirken? 2. Warum muss man sich an diese Aufteilung halten, damit man nicht ins Kreuzfeuer der Vorurteile gerät? 3. Was wäre gewesen, wenn man von Anfang an Mädchen blau und Jungs rosa angezogen hätte? Fragen über Frage, zu denen man natürlich schnell eine eigene Meinung und Stellung findet, man aber trotzdem sexistischen Grundgefügen und großen Geschlechterunterschieden unterworfen ist, sei es bei der Farbauswahl oder bei dem Farbspektrum. Ich merke es vermehrt bei meinem kleinen Bruder, den ich natürlich liebend gern einkleide, es jedoch abgesehen von langweiligen Designs nur die selben tristen Farben zur Auswahl gibt und man so schon im Kindesalter in das, von der Gesellschaft vorgegebene, sexistische Raster reingepresst wird.

5. Schnitte
Findet man Größen und Farben die zu einem passen, egal aus welcher Kollektion entdeckt man jedoch meistens das nächste große Problem: der Schnitt. Schnitte sind in der Modewelt natürlich das A&O, dennoch gibt es auch hier ein klassisches Schubladendenken. Frauen betonen bzw. “sollen” ihre Figur betonen, Männer sollten aber eher legere, lockere Kleidung tragen. Natürlich ist die Schnittwahl stark vom bevorzugten Kleidungsstil abhängig, aber auch wenn man übergreifend versucht diese Thematik zu betrachten, merkt man(n), dass es zum einen eine Vielzahl an unterschiedlichen Schnitten für Frauen gibt, aber für Männer nicht und zum anderen die Vorurteil exponentiell steigen, sobald Männer sehr körperbetonte Kleidung tragen. Bei Frauen ist dies, wie oben schon einmal angesprochen, völlig akzeptiert. Jede Frau kann sich frei von Vorurteilen in Männerkleidung hüllen, aber trägt ein Mann plötzlich sehr enge Jeans, Röcke, taillierte Mäntel/Jacken etc. gerät dieser schnell in Verruf.

6. Marketing/Werbung
Sex sells! Dass natürlich eine gesamte Kettenreaktion von der Modeindustrie losgetreten wurde, merkt man spätestens an den Marketingmaßnahmen bzw. explizit der heutigen Werbung für Frauen- und Männermode. Durch die höhere Auswahl und die damit verbundene höhere Kaufkraft von Frauen sind 70% der Werbeträger voll von „weiblichen“ Produkten, die sich mit Mode, Beauty und Lifestyle beschäftigen. Aber abgesehen von der Auswahl an Produkten setzt man meistgehend auf geschlechterspezifische Besetzungen. So werden vor allem in der Werbung besonders die klassischen Gesellschaftsschubladen und die alteingesessene Rollenverteilung oft in den Fokus gesetzt. Während Autowerbungen bspw. meist nur mit Männern (zumindest der Fahrer) besetzt sind, sind alle Werbespots zu den Themen Kindern, Haushalt oder Fashion/Beauty meist mit weiblichen Rollen besetzt. Das Thema kann man jetzt strenger oder entspannter sehen und ich finde die gezielte Reizeinsetzung von Frau und Mann als perfekte emotionale Werbebotschaft nicht unbedingt verwerflich, aber die plumpe Reduzierung von Personen auf das Äußere oder plumpe doppeldeutige Anspielungen auf Kosten eines Geschlechts vertrete ich nicht. Man sollte sehr krasse Klassifizierungen immer kritisch hinterfragen.

7. Service
Was mir wiederum auch persönlich aufgefallen bzw. widerfahren ist, ist der allgemeine Umgang mit Mann und Frau im Einzelhandel. Ich habe lange Zeit selbst auf der Verkaufsfläche gestanden und einige Schulungen besucht, so dass man allgemein sagen kann, dass der Kunde immer im Mittelpunkt steht. Zwar trifft das in der Theorie und Praxis weites gehend zu, jedoch wenn ich ehrlich bin gibt es schon unterschiedliche Verhaltensweisen gegenüber Männern und Frauen. Abgesehen von dem allgemeinen Respekt und der Höflichkeit geht man dennoch unterbewusst mehr auf Frauen zu um zu beraten als auf Männer. Das Grunddenken, dass Männer weniger Interesse an Mode, zielstrebiger bei Kaufentscheidungen und wortkarger im Beratungsgespräch sind hat sich in unseren Gehirnen verankert. Doch stimmt das? Natürlich kann jeder Verkäufer oder Modeberater diese Grundthesen bestätigen, da wir uns in die Gesellschaft eingegliedert haben und uns fügen. Männer die dann plötzlich mehr Ahnung haben als die Modeberater selbst, Kritik an der zu kleinen Auswahl üben, auf Stoffe, Schnitte oder gewisse Stile achten werden dann ganz schräg angeschaut. Umgekehrt handelt man ähnlich, wenn eine Frau aus dem gesellschaftlichen Raster fällt und sich so gar nicht für Mode interessiert.

Ich merke selbst, je mehr ich mich in das Thema Sexismus hineindenke und die unterschiedlichen Thematiken beleuchte, desto mehr merke ich, dass ich selbst teilweise total voreingenommen bin, so handle oder zumindest denke. Bin ich jetzt ein Sexist? Unterstütze ich unterbewusst den Sexismus, obwohl ich dagegen vorgehen möchte? Oder sind wir alle moderne Sexisten, da wir passiv Sexismus akzeptieren? Wirklich schwierige Fragen für mich persönlich, auf die ich so schnell wohl keine Antwort finde. Was ich aber weiß, dass ich mich trotz Klassengesellschaft gegen Sexismus stark machen werden.

Zusammengefasst merkt ihr selbst, das Thema ist quasi ein Fass ohne Boden, mit hunderten Theorien, tausenden verschiedenen Sichtweisen und Millionen von Meinungen. Wie ich am Anfang schon erwähnt habe möchte ich mit meinem gefährlichen Halbwissen über das Thema niemanden zu nahetreten, geschweige denn diskriminieren. Mir lag dieses Thema einfach schon so lange auf der Zunge und ich wollte es endlich los werden und euch da draußen etwas sensibilisieren für dieses heikle „Tabu“-Thema. Grundlegend kann man natürlich sagen, dass in vielen Fällen die eigene Toleranz- und Geschmacksgrenze eine wichtige Rolle spielt. Dennoch verinnerlicht uns aber die Klassengesellschaft sexistische Denkweisen, die wir teilweise gar nicht wahrnehmen. Ich möchte damit nicht sagen, dass jemand gleich ein Sexist ist nur weil man einer Meinung ist oder persönliche Präferenzen pflegt, aber fernab der persönlichen Vorlieben, Gedanken und Geschmäcker sollten wir doch für eine gleichberechtigte faire Gesellschaft kämpfen.

Dass Männer natürlich die wunderlichen Geschöpfe namens FRAUEN niemals richtig verstehen werden ist ja auch irgendwo der Grundstein für jegliche zwischenmenschliche Anziehung und gilt quasi als psychisches Grundgesetz. Dennoch sollten gerade sexuelle Belästigungen, offensichtliche Diskriminierungen und eben die verstaubten Vorurteile verschwinden und dazu kann JEDER einen kleinen Teil beitragen.

PS: Meine persönliche Lösung für die Modewelt, neben mehr Toleranz und offene Kommunikation ist die UNISEX Mode, auf die ich in einem späteren Blogpost eingehen werde!

 

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4 thoughts on “Sexismus in der Mode

  1. Mal wieder ein Top Block Post Phil. Ich finde das du aus einem sehr oberflächlichem Thema, der Mode auch ein durchaus allgemein gesellschaftskritisches Thema angesprochen hast. Ich finde es wirklich sehr schade das Sexismus immernoch so präsent ist, was man natürlich deutlich in der Mode merkt, Vorallem das Thema Farben hat mich sofort an eigene Erfahrungen und „Vorlieben“ erinnert. Ich persönlich trage sehr gerne Lachsfarbene Kleidung da ich die Farbe einfach super schön und in gewisser weise sehr ästhetisch finde. Das man da blöd angeschaut wird ist mittlerweile normal, aber was mich wundert ist, das man selbst mit einem Beispielsweisem: gelbem Pulli sofort blöd angeschaut wird, ich meine hallo? Darf man als man nur schwarz, weiß, blau und grün tragen weil die anderen Farben „zu auffällig“ sind? Lächerlich! Als Fazit kann ich sagen das wir alle aufhören sollten Geschlechter oder Menschen im allgemeinen in irgendeine dumme Schublade zu stecken. Vorallem in der Mode geht es um Ausdruck, Kreativität und Vielfalt also sollten wir uns von alten Gewohnheiten trennen, auch wenn es nicht immer so leicht fällt.

    Top Blogpost!

  2. Echt ein super Blog Post… du hast ein Thema welches in der Gesellschaft so gut wie nie angesprochen wird perfekt auf den Punkt gebracht. Beim lesen hatte ich hier und da Momente in denen ich mich bzw. Situationen die ich erlebt habe wieder gefunden habe.
    Kleine Story 🙂 Als ich Mitte letzten Jahres angefangen habe mich mit dem Thema „Mode“ immer mehr und mehr auseinander zusetzen sind mir einige Sachen widerfahren die in diese Richtung gehen. Wurde oft genug komisch angeschaut weil ich mich anderes anziehe als die Menschen in meinem Umfeld bzw ich einfach mehr darauf achte was und wie ich mich anziehe. Musste mir oft Sprüche anhören wenn ich eine Karierte Anzugshose, Schlüsselbund an der Hose, Shirt in der Hose anhatte oder eine ausgefallene Farbe anhatte (schwer auszudrücken was ich genau meine ) oder ich meine Interesse an Mode etc. als mein Hobby bezeichnete. Mir ist kein richtiges Mobbing widerfahren oder ähnliches aber es waren so Sprüche die man immer wieder hören musste und deshalb war es anfangs immer eine krasse Überwindung mich so anzuziehen wie ich will. Im Laufe des Jahres habe ich aber eine positive Wendung erkennen können … finde die Menschen in meinem Umfeld (Nicht meine Freunde die hatten nie Probleme damit etc.) haben sich verändert und „akzeptieren“ einen immer mehr so wie man ist. Man hört keine dummen Kommentare mehr weil man das Shirt trägt oder die Hose im Gegenteil ich bekomme immer mehr nette Sachen zu hören und nicht Sprüche wie das man Schwul sei. Hoffe man kann das geschriebene nachvollziehen… 🙂

    LG Fabi 😊

  3. Das Thema ist auf jeden fall Interessant aber in einer sache muss ich dir wiedersprechen. Ich würde nicht sagen, dass die größere Auswahl an produkten für Frauen sexistischer Natur ist da Unternehmen nur schauen wie sie den meisten Umsatz machen und es ist nunmal fakt, dass sich insbesonders frauen für mode interresieren

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