Sex meets Beziehungsstatus

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Nachdem der letzte Beitrag zum Thema Sexualität solche Wellen geschlagen hat, wird es Zeit die ganzen Gedanken weiterzuführen. Die Ausgangssituation besteht also darin, dass wir alle einen gleichen bzw. ähnlichen sexuellen Werdegang vom Erstkontakt bis zum eventuellen Supergau haben bzw. hatten. Diese Phasen durchläuft jeder Mensch früher oder später. Im nächsten Schritt beginnen wir jedoch zu differenzieren in welchem zwischenmenschlichem Beziehungsmuster man steckt. Der Beziehungsstatus spielt eine wichtige Rolle in Bezug auf die Sexualität und dem damit verbundenen Werdegang. In diesem Blogpost möchte ich euch meine “Klassifizierung” der mir bekannten Beziehungsstatus vorstellen und den Zusammenhang bzw. die Wichtigkeit von einer gesunden Sexualität in jeder Klasse aufzeigen. Dabei aber auch wieder die positiven und negativen Einflüsse der Digitalisierung andeuten. Ich bin gespannt zu welcher Klasse ihr euch zählt!

Man meint immer genau zu wissen, was man gerade ist, in Bezug auf den Beziehungsstatus; entweder vergeben oder single! Dass diese einfache Klassifizierung heutzutage nicht mehr so einfach ist zeigt beispielsweise die Auswahl an Beziehungsstatus bei Facebook. Dort ist man nicht einfach nur vergeben oder single, sondern kann auch verlobt, verheiratet, in Trennung/Scheidung lebend oder es kann kompliziert sein. Darüber hinaus sehen wir mal von der Tatsache ab, dass die Mehrzahl an Menschen sich heutzutage gar nicht erst festlegen möchte und die Dinge einfach „unbenannt oder ungeklärt“ lässt.

Ich möchte diesen Blogpost aber nicht unnötig verkomplizieren indem ich auf jeden möglichen Status eingehe, sondern ich differenziere lediglich in 4 Klassen. Single, unglücklich single, vergeben und unglücklich vergeben. Damit beschränke ich mich auf die Hauptbeziehungstypen und versuche indirekt alle anderen Möglichkeiten, die es irgendwie geben könnte, mit einzubeziehen.

Die Singles

In Zeiten des Egoismus, des Narzissmus, der Oberflächlichkeit und der Schnelllebigkeit aller Dinge ist es besonders schwierig, Single zu sein – wie ich finde. Dennoch bedeutet das Singleleben nicht, dass man automatisch unglücklich ist, sondern sich sogar die obigen Dinge zu Nutzen machen kann. Viele Männer und Frauen genießen ihr Single-Dasein indem sie sich komplett auf sich und ihre eigenen Bedürfnisse konzentrieren bzw. mit sich selbst ins Reine kommen und sich lieben lernen. Dank Oberflächlichkeit und der Schnelllebigkeit ist es dann auch nicht schwer heutzutage zügig neue Menschen kennenzulernen, Bedürfnisse (meist einmalig) auszutauschen und dann wieder seinen eigenen Weg zu gehen. An sich ist der Ansatz ja völlig in Ordnung, wenn es nicht unsere verschobene Gesellschaft gäbe, die solche sexmögende Single-Männer & -Frauen als Fuckboys oder Schlampen darstellt. Es ist verpönt lockere, auf Sex basierende, Beziehungen oder One Night Stands zu haben. Logische Konsequenz dieser Menschen ist dann die Verschlossenheit gegenüber ihren Mitmenschen und das Schwinden des Vertrauens zu anderen Personen. Denn wenn ich mich in der Gesellschaft verstellen müsste, um nicht verurteilt zu werden, würde ich auch schnell anfangen, an den Worten anderer zu zweifeln, die sich ja genauso verstellen könnten. Ehrlichkeit, offene Kommunikation und Vertrauen gleich Fehlanzeige. Dass dies zu einem großen Problem wird in Bezug auf die sexuelle und auch zwischenmenschliche Entwicklung, habe ich in meinen vorherigen Blogposts zum Thema Sex, Liebe und Beziehung schon aufgezeigt. Darüber hinaus werden Misstrauen, Geläster, Gerüchte etc. gerade durch die zusätzliche Digitalisierung stark genährt. Somit müssen die eigentlich glücklichen und unabhängigen Singles mit folgenden Szenarien klarkommen:

  • Schnelle Gerüchte- bzw. Lügenverbreitung – besonders via Social Media in Form von Cybermobbing, Ausgrenzung und öffentliche Verurteilung
  • Identitätsfindungsprobleme (man verstellt sich, um nicht verurteilt zu werden, da man keinen falschen Eindruck hinterlassen möchte)
  • Ausnutzung der Offenheit in Bezug auf diese sexuellen und lockeren Themen (Andere denken, man ist leicht zu haben etc.)

Natürlich geht jeder Single mit diesen Dingen und der Intoleranz der Gesellschaft anders um, aber Fakt ist, dass selbst der unabhängigste Single mit Respekt behandelt werden will, auch wenn es “nur” um Sex geht.

Männer verurteilen jedoch Frauen, sehen sie als ein williges Stück Fleisch und stempeln sie gleich ab. Frauen machen dies mit Männern genauso und sehen in ihnen nur unreife, schwanzgesteuerte Jungs. Dabei vergessen die Menschen mal wieder das Wichtigste im gesamtem Miteinander: den Respekt. Warum sollte eine einmalige Nacht nicht mit einem schönen Date beginnen und warum können lockere Geschichten nicht zwischenmenschlich wertvoll sein? Beide Parteien wissen einfach genau was sie wollen und möchten diese Bedürfnisse spontan ausleben. Wenn jemand diese Spontanität oder diese Einstellung nicht teilt, da man an das Ideal “Sex nur in einer Beziehung” festhält, ist das völlig legitim, nur absolut nicht berechtigt deshalb über andere und ihre Gefühle, Vorlieben und allgemein deren Privatleben zu urteilen. Leben und leben lassen.

In meinen Augen denke ich aber, dass die wenigstens einen so unkomplizierten Weg gehen können, genug Persönlichkeit haben über den gesellschaftlichen Reaktionen stehen und konsequent Gefühle von dem Sexuellen trennen können. Sehnt sich ein Mensch nach mehr als körperlicher Nähe und auch dem klassischen Konstrukt einer monogamen Beziehung, so kann das unabhängige und freie Singleleben schnell zur Qual werden. Kommen wir somit zur nächsten Klasse.

Die unglücklichen Singles

Wir bekommen es stetig vorgelebt, in Medien, in der Geschichte und meist auch in der Familie und im Freundeskreis: Das Ideal der Gesellschaft scheint eine perfekte monogame Beziehung zu sein. Dazu zählt es einen tollen Partner zu finden, irgendwann eine Familie zu gründen, sich irgendwo niederzulassen und dann bis ans Ende seiner Tage glücklich zusammenzuleben. Es sei jetzt mal dahingestellt, ob das wirklich das ultimative Lebensziel darstellt, aber viel wichtiger ist doch, dass die Menschen sich durch so ein imaginäres Ziel extrem unter Druck gesetzt fühlen. Sei es die biologische Uhr bei Frauen, wodurch die Zeit gegen den Kinderwunsch spielt oder sei es die allgemeine Angst nie den passenden Gurkenglasdeckel zu finden. Egal wie man es abstreitet, alle Singles sind bewusst oder unterbewusst auf der Suche nach einem idealen Partner. Wie dieser dann genau aussieht, wann und wo man ihn trifft und unter welchen Umständen das alles passiert, entscheidet dann wohl das Schicksal. Da ich nicht wirklich an ein Schicksal glaube, bin ich der Meinung jeder sollte sein Glück selbst in die Hand nehmen, statt auf den „richtigen Zeitpunkt“ zu warten. Denn dieser kann theoretisch auch ewig auf sich warten lassen. Fasst man nun den Entschluss und geht in die Offensive, was die Erfüllung des persönlichen Glücks angeht, steht man vor der nächsten großen Hürde. Dank der Digitalisierung ist es heutzutage fast unmöglich jemanden auf „altmodischen“ Wegen kennen zu lernen. Eine direkte mutige, spontane Ansprache in der Öffentlichkeit, die klassische Vorstellung durch Freunde und Bekannte oder einfach die magischen Begegnungen mit gewissen Personen im Alltag. All das wird immer schwieriger durch die ganzen Auswirkungen der Digitalisierung:

  • Stetige Nutzung von Smartphone, Laptop, Tablet immer und überall (Wie soll man jemand anzusprechen, der in sein Handy vertieft ist, verträumt Musik hört oder am Laptop arbeitet?)
  • Reizüberflutung von sexuellen bzw. erotischen Beiträgen in sozialen Medien (Wie soll man auf die Persönlichkeit der Menschen achten, wenn man tagtäglich nur die oberflächlichen Seiten via Social Media sieht?)
  • Idealverschiebung durch den „Verkauf“ von vermeintlicher Perfektion als Normalität auf sozialen Medien (perfekte Körper, großer materieller Wohlstand, das große Glück und die perfekte Liebe scheinen so allgegenwärtig, einfach und essentiell)
  • Reizüberflutung von der Menge an potentiellen Partnern auf Dating-Apps und die damit verbundene Unverbindlichkeit (Dating wird eher zum Hobby, ohne ernste Absichten)
  • Mögliche Abstumpfung durch regelmäßigen Pornokonsum (wieder bezüglich des Partnerideals und der eigenen Wahrnehmung von zwischenmenschlichem Kontakt)

Trotz diesem Überhang an negativen Einflüssen macht es uns die Digitalisierung aber auch zum Teil leichter:

  • Die Anonymität des Internets und die damit verbundene Leichtigkeit Schüchternheit bzw. Hemmschwellen in Bezug auf Dating/dem Erstkontakt abzulegen
  • Die Möglichkeit Menschen aus anderen Städten, Ländern und Kontinenten kennenzulernen, die man so sonst nie persönlich getroffen hätte
  • Neben der Möglichkeit des Kennenlernens von anderen Menschen aus anderen Kulturen ist auch die Sprachbarriere im Internet sehr gering und somit die Kommunikationsbereitschaft, um so höher und leichter

Egal ob negativer oder positiver Einfluss der Digitalisierung, es ist und bleibt nicht leicht den passenden Partner zu finden. Zu den oben genannten äußeren Einflüssen kommen ja noch die inneren Einflüsse, wie z.B. Erfahrungen, Referenzen, bestimmte Kriterien etc., dazu. Falls man doch Jemanden gefunden hat kann es dennoch zu Problemen kommen, da die Tatsache einen Partner bzw. eine Beziehung zu haben noch lange nicht die Lösung für das persönliche Glück sein muss. Kommen wir deshalb zur dritten Klasse.

Die unglücklich Vergebenen

Beziehung ist nicht gleich Beziehung. Nur weil man Händchen hält, süße Couplepics auf sozialen Netzwerken postet, den Status auf Facebook ändert oder nun eine eigene Zahnbürste bei dem anderen in der Wohnung steht, bedeutet das nicht zwangsläufig eine glückliche und erfüllte Verbindung. Im Gegenteil; erfahrungsgemäß „prahlen“ die Pärchen am meisten auf Social Media, die öfter Streit und Probleme haben. Wie ich in vorherigen Blogposts zum wiederholten Male gesagt habe, kenne ich genug Pärchen oder Teile davon, die nicht wirklich glücklich sind, aber aus Bequemlichkeit und auch aus Angst vorm Alleinsein aus dieser Relation nicht raus wollen. Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle, wie lange man zusammen ist, sexuelle Probleme können immer entstehen. Es kann die Unerfahrenheit bei beiden miteinander in ganz frischen Beziehungen sein, aber es kann auch der Verlust an Hemmungen gegenüber dem anderen und die Sicherheit ihn fest zu haben in längeren Beziehungen sein. Egal ob es Interessen-Spielchen, Eifersucht, Neid, Missgunst, Fehlkommunikation, Missverständnis, unerfüllte Sehnsüchte oder das Bedürfnis nach Ablenkung ist, die Digitalisierung nährt diese Problematiken nur noch:

  • Unstimmigkeiten bei den sexuellen Vorlieben/Tabu-Verhältnis zwischen beiden Partnern (in kurzen und langen Beziehungen möglich)
  • Abschwächung der Reize des Partners durch anfängliches oberflächliches Kennenlernen und keinem Übergang zu wahren Gefühlen (in kurzen und überstürzten Beziehungen möglich)
  • Abschwächung der Reize des Partners durch Monotonie und Reduzierung des sexuellen Kontakts (in langen Beziehungen möglich)
  • Unlust auf Sex mit dem Partner, dank Arbeit, fehlender Kreativität, die Ablenkung durch andere nicht sexuelle Probleme etc. (in kurzen und langen Beziehungen möglich)
  • Unterdrückung von heimlichen Fantasien, um den Partner nicht zu verärgern oder zu verletzten (in kurzen und langen Beziehungen möglich)
  • Heimliche Befriedigung der eigenen Bedürfnisse – evtl. Fremdgehen (in kurzen und langen Beziehungen möglich)

Da wir in unserem intoleranten Gesellschaftsrahmen festhängen und aus Angst verurteilt zu werden oder andere mit einer ehrlichen Art zu verletzen, schweigen wir gerade in den letzten beiden Punkten. Man führt meist keine offene Konversation über Sex, klärt dabei keine aktuellen Probleme, spricht nicht Fantasien, Ängste und Grenzen an und findet final auch keine Kompromisse mit seinem Partner, die alles besser machen könnten. NEIN, die meisten Menschen sehnen sich heimlich und diese Sehnsucht gipfelt oft im Betrug, der nicht immer allein physischer Natur ist. Bei vielen fängt emotionaler Betrug im Kopf an. Allein das Texten und Flirten in Bezug auf sexuellen Themen oder sogar potentielle Absichten es mit jemand anderen zu tun, ist definitiv ein Vertrauensbruch gegenüber dem Partner. Was als Single noch positiv an der Digitalisierung war, wird nun zur Qual. Die Leichtigkeit jemanden auch „heimlich“ kennenzulernen ist nun das Öl im Feuer, bezüglich Vertrauen, Eifersucht, Verlustangst, Kontrolle & Neid. Man sagt ja, die eifersüchtigsten Menschen projizieren ihre möglichen oder begangenen Taten auf den Beziehungspartner. Egal wie man es dreht und wendet, es ist und bleibt eine fatale Situation. Man sollte, sobald man sich in einer ähnlichen Situation befindet, wenn es auch nur gedanklich sein mag, im Klaren sein, wie man weitermacht. Trennt man sich oder redet man offen über die sexuellen Probleme, Wünsche, Vorlieben, Fantasien, Grenzen etc. und lässt gemeinsam die Kreativität aufleben. Diese neugewonnene Lust aufeinander, die neu entfachte Leidenschaft und die höhere Zuneigung wirkt so manche Wunder und kann auch manch andere Beziehungsprobleme schnell verschwinden lassen.

Die Traumpaare

Ich möchte natürlich nicht jedem Pärchen unterstellen es sei gleich unglücklich nur weil es mal Krisen, Probleme oder Streitigkeiten gibt. Eine Vielzahl an Menschen hat eine erfüllte und glückliche Beziehung in der das Thema Sex natürlich eine Rolle, meist aber eine immer weiter nach Hinten rückende Rolle spielt. Die Gesellschaft suggeriert uns aber, dass auch in einer glücklichen Beziehung, sozialer Status, Job, Besitztümer, Intelligenz, Aussehen, Fitness etc. eine vorrangigere Rolle spielen, als das Sexuelle. Wenn wir jedoch ehrlich sind und all diese lebensverbessernden Dinge mal bei Seite legen, ist die Zweisamkeit und Intimität zum Partner doch viel viel wichtiger und das was in einer Beziehung wirklich zählt. Fakt ist, dass bei Problemen oder bei Missverständnissen oder bei Unverständnis im Bereich der Sexualität zwischen zwei Partnern, auch die beste Beziehung ins Schwanken geraden kann. Mögliche sexuelle Probleme können sein:

  • Abschwächung der Reize des Partners durch die lange Erfahrung mit ihm
  • Es bildet sich schnell eine Routine, dank gemeinsamer Vorlieben/Tabus (immer das Gleiche)
  • Monotonie bzw. Unlust auf Sex mit dem Partner, dank Arbeit, fehlender Kreativität, die Ablenkung durch andere nicht sexuelle Probleme etc.
  • Unterdrückung von heimlichen Fantasien, um den Partner nicht zu verärgern oder zu verletzten
  • Heimliche Befriedigung der eigenen Bedürfnisse (Masturbation)

Gerade der letzte Punkt ist definitiv in jeder Beziehung schon einmal vorgekommen, egal ob nur gedanklich oder physisch. Genug Statistiken besagen, dass die Vielzahl an Frauen beim Sex nicht kommen oder zumindest länger brauch, als die Männerwelt meist durchhält. Aber auch Männer müssen durch den natürlichen Samenstau regelmäßig einen Orgasmus herbeiführen. Egal ob Mann oder Frau, die sexuellen Bedürfnisse sind genau gleich, bei den einen nur stärker, bei den anderen schwächer. Ich bin der Meinung das die oben genannten Gründe recht viel sind, aber noch lange nicht genug Gründe, warum die Sexualität auch in glücklichen Beziehungen allgegenwärtig und sehr wichtig ist bzw. natürlich auch ohne Beachtung schnell Probleme bereiten kann. Wichtig hier ist auch wieder die offene und direkte Kommunikation mit dem Partner. Je weniger man über seine sexuellen Anliegen redet, desto eher findet man sich in der Kategorie „unglücklich vergeben“ wieder.

Egal zu welchem Status oder Klasse du dich zählst, die wichtigste Message dieses Textes ist, dass die Sexualität eine der wichtigsten Dinge ist und man offen darüber reden muss. Kommunikation ist das A&O, egal ob es nur um die eigenen Bedürfnisse als Single oder um die gemeinsamen in einer Beziehung geht. Was aber wenn der Standart-Beziehungsstatus nicht passt? Was wenn man die Polygamie oder offene Beziehungen als neue Liebesform entdeckt hat?

Welche Bedeutung die Sexualität nun aber für polygam-lebende Menschen hat und wo die Unterschiede zu einer offenen Beziehung oder Affäre sind, könnt ihr im nächsten Blogpost lesen. Seid gespannt!

Sexpredigt Teil 1 “Generation Porno”: http://www.philippldrs.de/2018/08/26/generation-porno/

Generation “Beziehungsunfähig” | DatingApps: http://www.philippldrs.de/2017/04/16/real-talk-generation-beziehungsunfaehig-tinder-lovoo-co/

Paradoxon Liebe | Dating 2.0: http://www.philippldrs.de/2018/02/11/dating-2-0-das-paradoxon-liebe-im-21-jahrhundert/

2 thoughts on “Sex meets Beziehungsstatus

  1. Hey Philipp,
    ich bin gestern zufällig auf deinen YouTube Kanal gestoßen.
    Da ich mich auch für Fashion interessiere, ich deine Ansichten zu vielen Dingen teile und ich dich als Person sympatisch fand, habe ich heute weitere deiner Videos angeschaut.
    Letztendlich bin ich auch auf deinen Blog gestoßen und habe mir, obwohl ich mich gewöhnlich nicht auf solchen Seiten aufhalte und selten Texte lese, einige deiner Texte angeschaut und bin positiv überrascht.

    Ich werde mir auch in der Zukunft weiterhin gelegentlich deine Texte anschauen.
    Sehr gute Arbeit! Weiter so

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